Unsere Vision

Größe allein ist nicht alles! Eine flexible, erfahrene und an den regionalen Erfordernissen ausgerichtete Führung wird die Nachteile einer mangelnden Konzernanbindung überkompensieren.
Die Beteiligten haben sich vorgenommen, trotz der widrigen Finanzierungsbedingungen zu beweisen, dass es möglich ist, Krankenhäuser der Grundversorgung wirtschaftlich zu führen. Dies kann nur gemeinsam mit MitarbeiterInnen, Politik, Kostenträgern und einem umfangreichen Versorgungsnetzwerk vor Ort erreicht werden.

Dabei wird auch davon ausgegangen, dass sich die regulatorischen Bedingungen und die Finanzierungssituation für Krankenhäuser der Grundversorgung in Flächenkreisen in den nächsten Jahren wieder verbessern.
Um die regionale Verankerung der Kliniken sicherzustellen und die Einbindung aller wichtigen Entscheidungsträger zu ermöglichen, wird die Beteiligung der Bürger und Kommunen und der Einsatz regionaler Expertenbeiräte geprüft.
Es soll an jedem der drei Standorte eine für alle wahrnehmbare „Deutsche Regional Klinik“ entstehen, welche für die Region die qualifizierte medizinische Grundversorgung der Bevölkerung absichern wird.
Die vielfach bemühten „Sektorengrenzen“ zwischen ambulanter und stationärer Versorgung sollen zukünftig der Vergangenheit angehören.

Eine patientenorientierte Digitalisierung auf allen Ebenen führt zu einer kontinuierlichen Optimierung der Behandlungsprozesse. Dies geht von digitalen Patientenakten, bürokratischen Abläufen über Telemedizin bis hin zu intelligente Unterstützungssysteme im OP. Die vertrauensvolle Zusammenarbeit der Regional Klinik mit den niedergelassenen Ärzten, die enge Abstimmung mit den ansässigen Pflegediensten und Pflegeeinrichtungen sowie eine Verzahnung mit den Rehabilitationskliniken wird eine lebendige und dynamische Netzwerkversorgung zum Wohle der Bevölkerung sicherstellen.

(Foto: links André Eydt, rechts Sigurd Gawinski; Geschäftsführende Gesellschafter)